Motius revolutioniert Investments in DeepTech-Startups

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Mai 2022,

Pressemitteilung

Founders of Motius GmbH

Tech-Talente können nach erfolgreichen Projekten direkt Startups gründen

Mit einem eigenen VC-Fonds 'Spacewalk', revolutioniert Motius frühphasige Investments in DeepTech Startups

    • Fondsvolumen von 35 Millionen Euro mit einem Fokus auf DeepTech
    • Startups mit Wettbewerbsvorteil: R&D-Geschäft von Motius als Basis
    • Investments in Künstliche Intelligenz, Web3.0, Metaverse, Chip-Design und Robotik

MÜNCHEN, 04. Mai 2022. Die Technologie-Spezialisten von Motius gründen mit Spacewalk einen Venture-Capital-Fonds, der Technologie-Startups einzigartige Vorteile bietet: Er finanziert Gründungen, die aus dem erfolgreichen Forschungs- und Entwicklungsgeschäft von Motius hervorgehen – und damit sofort einen Wettbewerbsvorteil haben. Die 35 Millionen Euro des Fonds werden in frühphasige DeepTech-Gründungen investiert, die mit neuen Technologien die Produkte und Produktionsprozesse ganzer Industrien revolutionieren.

„Durch unser R&D-Geschäft wissen wir früher als andere, welche Märkte durch neue Technologien entstehen. Nach erfolgreichen Projekten haben wir die richtigen Teams mit den richtigen Produkten zur richtigen Zeit. Sie haben zusammen mit führenden Unternehmen – und damit ersten Kunden – Lösungen für technologische Herausforderungen entwickelt“, sagt Zièd Bahrouni, CEO und Co-Founder von Motius. „Für DeepTech-Startups ist das eine ideale Ausgangslage: Marktvorsprung, neueste Technologien, erste Kunden und ein eingespieltes Team. Nur das Kapital fehlt dann noch. Das kommt jetzt, nach unserem erfolgreichen First Closing, von Spacewalk.“

Motius gehört seit Jahren zu den am schnellsten wachsenden Tech-Unternehmen Europas und ist spezialisiert auf Zukunftstechnologien – von Künstlicher Intelligenz über Blockchain bis zu Extended Reality oder Robotik. Der R&D-Dienstleister unterstützt Unternehmen wie BMW, Siemens, MTU, Microsoft oder die Lufthansa Technik mit zukunftsweisenden Innovationen.Viele der Lösungen, die dabei von den Projektteams entwickelt werden, haben das Potential zu eigenständigen Produkten.

The Best Place for Techies": Vom eigenen Projekt bis zum eigenen Startup

Dass aus erfolgreichen Projektteams in kürzester Zeit Gründer werden und diese sofort mit einem ersten Investment und ersten Kunden starten können, ist der fluiden Struktur von Motius zu verdanken. Denn Motius hat sich einen Pool aus hochqualifizierten Talenten mit Expertise in allen wichtigen Zukunftstechnologien aufgebaut. Für jede Aufgabe wird daraus das ideale Projektteam zusammengestellt. Das Projektmanagement und die technische Führung wird vom erfahrenen Kernteam von Motius übernommen.

„Wir haben Motius vor neun Jahren auch deswegen gegründet, weil wir einen Ort schaffen wollten, an dem sich Techies und andere Talente selbst verwirklichen können“, sagt Zièd Bahrouni. „Bei Motius können sie immer mit den neuesten Technologien arbeiten, sich mit ihren Lösungen vor weltbekannten Firmen beweisen. Sie können entweder in einzelnen Projekten mitarbeiten oder sich im Kernteam dauerhaft für die Firma einsetzen. Mit Spacewalk bekommen sie jetzt noch mehr Entwicklungsmöglichkeiten: Wer erfolgreich ein Projekt umgesetzt hat und an der eigenen Entwicklung noch länger dran bleiben möchte, kann daraus mit unserer Unterstützung ein Startup aufbauen.“

Mit DeepTech beginnt eine neue Ära für Tech-Startups

Spacewalk investiert gleich zu Beginn in mehrere DeepTech-Projekte. Dazu gehört ein Startup, das sich auf Federated Learning zum Entwickeln von Künstlicher Intelligenz spezialisiert. Durch die Möglichkeit des verteilten Trainings von Modellen, bei denen sensible Daten das Gerät nie verlassen, gewährleistet Federated Learning einen besseren Datenschutz als die standardmäßigen zentralisierten Machine Learning-Paradigmen. Darüber hinaus ermöglicht es neue Anwendungsfälle des maschinellen Lernens für medizinische und industrielle Anwendungen, die bisher aufgrund von Beschränkungen bei der gemeinsamen Nutzung und beim Pooling von Daten nicht realisierbar waren.

Lösungen für die Zukunft des Internets – für Web3.0 und Metaverse – werden auch von Spacewalk vorangetrieben. Ein Beispiel ist die Entwicklung von Anwendungsfällen für Data Pods, einer dezentralen Speicherlösung, bei der der Nutzer Eigentümer aller seiner persönlichen Daten ist. Die Nutzer können dann selbst entscheiden, welche Unternehmen Zugang zu ihren Daten haben und diesen jederzeit widerrufen. Dies wird das Internet dahingehend verändern, dass es transaktionsorientierter wird und die Unternehmen lohnende Dienste anbieten müssen, um Zugang zu den Daten ihrer Kunden zu erhalten, anstatt sie "auszuspionieren".

Um angesichts der Chip-Knappheit weniger auf fragile Lieferketten angewiesen zu sein, arbeitet Motius mit vielen renommierten Kunden daran die Entwicklung von Mikrochips wieder selbst zu übernehmen. Die Tools und Technologien dafür werden schon bald von einem weiteren Spacewalk-Startup geliefert.

Spacewalk baut die nächsten (Hidden) Champions auf

„Die Digitalisierung von einfachen Geschäftsprozessen, zum Beispiel in der Personalabteilung oder im Einkauf, ist bald abgeschlossen“, sagt Zièd Bahrouni. „Die Tech-Unicorns der nächsten Generation müssen also einen Schritt weitergehen: Sie werden mit technologischen Innovationen auch in etablierten Branchen völlig neue Produkte und Produktionsprozesse möglich machen. Das ist DeepTech – und seit Jahren das Kerngeschäft von Motius. Darauf bauen wir mit Spacewalk auf.“

Zum Start von Spacewalk hat sich Motius personell neu aufgestellt: Dr. Michael Münnix und Felix Wolf, zwei ehemalige Partner aus bekannten europäischen Tech VC Funds, verstärken das Team als Venture Partner. Zum Beirat von Spacewalk gehören Dr. Carlos Haertel, der CTO von Climeworks, Prof. Hana Milanov von der Technischen Universität München, und Herbert Mangesius, Founding Partner bei Vsquared Ventures.

Kontaktieren Sie uns für weitere Fragen und mehr Informationen.

Founders of Motius GmbH

Tech-Talente können nach erfolgreichen Projekten direkt Startups gründen

Mit einem eigenen VC-Fonds 'Spacewalk', revolutioniert Motius frühphasige Investments in DeepTech Startups

    • Fondsvolumen von 35 Millionen Euro mit einem Fokus auf DeepTech
    • Startups mit Wettbewerbsvorteil: R&D-Geschäft von Motius als Basis
    • Investments in Künstliche Intelligenz, Web3.0, Metaverse, Chip-Design und Robotik

MÜNCHEN, 04. Mai 2022. Die Technologie-Spezialisten von Motius gründen mit Spacewalk einen Venture-Capital-Fonds, der Technologie-Startups einzigartige Vorteile bietet: Er finanziert Gründungen, die aus dem erfolgreichen Forschungs- und Entwicklungsgeschäft von Motius hervorgehen – und damit sofort einen Wettbewerbsvorteil haben. Die 35 Millionen Euro des Fonds werden in frühphasige DeepTech-Gründungen investiert, die mit neuen Technologien die Produkte und Produktionsprozesse ganzer Industrien revolutionieren.

„Durch unser R&D-Geschäft wissen wir früher als andere, welche Märkte durch neue Technologien entstehen. Nach erfolgreichen Projekten haben wir die richtigen Teams mit den richtigen Produkten zur richtigen Zeit. Sie haben zusammen mit führenden Unternehmen – und damit ersten Kunden – Lösungen für technologische Herausforderungen entwickelt“, sagt Zièd Bahrouni, CEO und Co-Founder von Motius. „Für DeepTech-Startups ist das eine ideale Ausgangslage: Marktvorsprung, neueste Technologien, erste Kunden und ein eingespieltes Team. Nur das Kapital fehlt dann noch. Das kommt jetzt, nach unserem erfolgreichen First Closing, von Spacewalk.“

Motius gehört seit Jahren zu den am schnellsten wachsenden Tech-Unternehmen Europas und ist spezialisiert auf Zukunftstechnologien – von Künstlicher Intelligenz über Blockchain bis zu Extended Reality oder Robotik. Der R&D-Dienstleister unterstützt Unternehmen wie BMW, Siemens, MTU, Microsoft oder die Lufthansa Technik mit zukunftsweisenden Innovationen.Viele der Lösungen, die dabei von den Projektteams entwickelt werden, haben das Potential zu eigenständigen Produkten.

The Best Place for Techies": Vom eigenen Projekt bis zum eigenen Startup

Dass aus erfolgreichen Projektteams in kürzester Zeit Gründer werden und diese sofort mit einem ersten Investment und ersten Kunden starten können, ist der fluiden Struktur von Motius zu verdanken. Denn Motius hat sich einen Pool aus hochqualifizierten Talenten mit Expertise in allen wichtigen Zukunftstechnologien aufgebaut. Für jede Aufgabe wird daraus das ideale Projektteam zusammengestellt. Das Projektmanagement und die technische Führung wird vom erfahrenen Kernteam von Motius übernommen.

„Wir haben Motius vor neun Jahren auch deswegen gegründet, weil wir einen Ort schaffen wollten, an dem sich Techies und andere Talente selbst verwirklichen können“, sagt Zièd Bahrouni. „Bei Motius können sie immer mit den neuesten Technologien arbeiten, sich mit ihren Lösungen vor weltbekannten Firmen beweisen. Sie können entweder in einzelnen Projekten mitarbeiten oder sich im Kernteam dauerhaft für die Firma einsetzen. Mit Spacewalk bekommen sie jetzt noch mehr Entwicklungsmöglichkeiten: Wer erfolgreich ein Projekt umgesetzt hat und an der eigenen Entwicklung noch länger dran bleiben möchte, kann daraus mit unserer Unterstützung ein Startup aufbauen.“

Mit DeepTech beginnt eine neue Ära für Tech-Startups

Spacewalk investiert gleich zu Beginn in mehrere DeepTech-Projekte. Dazu gehört ein Startup, das sich auf Federated Learning zum Entwickeln von Künstlicher Intelligenz spezialisiert. Durch die Möglichkeit des verteilten Trainings von Modellen, bei denen sensible Daten das Gerät nie verlassen, gewährleistet Federated Learning einen besseren Datenschutz als die standardmäßigen zentralisierten Machine Learning-Paradigmen. Darüber hinaus ermöglicht es neue Anwendungsfälle des maschinellen Lernens für medizinische und industrielle Anwendungen, die bisher aufgrund von Beschränkungen bei der gemeinsamen Nutzung und beim Pooling von Daten nicht realisierbar waren.

Lösungen für die Zukunft des Internets – für Web3.0 und Metaverse – werden auch von Spacewalk vorangetrieben. Ein Beispiel ist die Entwicklung von Anwendungsfällen für Data Pods, einer dezentralen Speicherlösung, bei der der Nutzer Eigentümer aller seiner persönlichen Daten ist. Die Nutzer können dann selbst entscheiden, welche Unternehmen Zugang zu ihren Daten haben und diesen jederzeit widerrufen. Dies wird das Internet dahingehend verändern, dass es transaktionsorientierter wird und die Unternehmen lohnende Dienste anbieten müssen, um Zugang zu den Daten ihrer Kunden zu erhalten, anstatt sie "auszuspionieren".

Um angesichts der Chip-Knappheit weniger auf fragile Lieferketten angewiesen zu sein, arbeitet Motius mit vielen renommierten Kunden daran die Entwicklung von Mikrochips wieder selbst zu übernehmen. Die Tools und Technologien dafür werden schon bald von einem weiteren Spacewalk-Startup geliefert.

Spacewalk baut die nächsten (Hidden) Champions auf

„Die Digitalisierung von einfachen Geschäftsprozessen, zum Beispiel in der Personalabteilung oder im Einkauf, ist bald abgeschlossen“, sagt Zièd Bahrouni. „Die Tech-Unicorns der nächsten Generation müssen also einen Schritt weitergehen: Sie werden mit technologischen Innovationen auch in etablierten Branchen völlig neue Produkte und Produktionsprozesse möglich machen. Das ist DeepTech – und seit Jahren das Kerngeschäft von Motius. Darauf bauen wir mit Spacewalk auf.“

Zum Start von Spacewalk hat sich Motius personell neu aufgestellt: Dr. Michael Münnix und Felix Wolf, zwei ehemalige Partner aus bekannten europäischen Tech VC Funds, verstärken das Team als Venture Partner. Zum Beirat von Spacewalk gehören Dr. Carlos Haertel, der CTO von Climeworks, Prof. Hana Milanov von der Technischen Universität München, und Herbert Mangesius, Founding Partner bei Vsquared Ventures.

Kontaktieren Sie uns für weitere Fragen und mehr Informationen.

Founders of Motius GmbH

Tech-Talente können nach erfolgreichen Projekten direkt Startups gründen

Mit einem eigenen VC-Fonds 'Spacewalk', revolutioniert Motius frühphasige Investments in DeepTech Startups

    • Fondsvolumen von 35 Millionen Euro mit einem Fokus auf DeepTech
    • Startups mit Wettbewerbsvorteil: R&D-Geschäft von Motius als Basis
    • Investments in Künstliche Intelligenz, Web3.0, Metaverse, Chip-Design und Robotik

MÜNCHEN, 04. Mai 2022. Die Technologie-Spezialisten von Motius gründen mit Spacewalk einen Venture-Capital-Fonds, der Technologie-Startups einzigartige Vorteile bietet: Er finanziert Gründungen, die aus dem erfolgreichen Forschungs- und Entwicklungsgeschäft von Motius hervorgehen – und damit sofort einen Wettbewerbsvorteil haben. Die 35 Millionen Euro des Fonds werden in frühphasige DeepTech-Gründungen investiert, die mit neuen Technologien die Produkte und Produktionsprozesse ganzer Industrien revolutionieren.

„Durch unser R&D-Geschäft wissen wir früher als andere, welche Märkte durch neue Technologien entstehen. Nach erfolgreichen Projekten haben wir die richtigen Teams mit den richtigen Produkten zur richtigen Zeit. Sie haben zusammen mit führenden Unternehmen – und damit ersten Kunden – Lösungen für technologische Herausforderungen entwickelt“, sagt Zièd Bahrouni, CEO und Co-Founder von Motius. „Für DeepTech-Startups ist das eine ideale Ausgangslage: Marktvorsprung, neueste Technologien, erste Kunden und ein eingespieltes Team. Nur das Kapital fehlt dann noch. Das kommt jetzt, nach unserem erfolgreichen First Closing, von Spacewalk.“

Motius gehört seit Jahren zu den am schnellsten wachsenden Tech-Unternehmen Europas und ist spezialisiert auf Zukunftstechnologien – von Künstlicher Intelligenz über Blockchain bis zu Extended Reality oder Robotik. Der R&D-Dienstleister unterstützt Unternehmen wie BMW, Siemens, MTU, Microsoft oder die Lufthansa Technik mit zukunftsweisenden Innovationen.Viele der Lösungen, die dabei von den Projektteams entwickelt werden, haben das Potential zu eigenständigen Produkten.

The Best Place for Techies": Vom eigenen Projekt bis zum eigenen Startup

Dass aus erfolgreichen Projektteams in kürzester Zeit Gründer werden und diese sofort mit einem ersten Investment und ersten Kunden starten können, ist der fluiden Struktur von Motius zu verdanken. Denn Motius hat sich einen Pool aus hochqualifizierten Talenten mit Expertise in allen wichtigen Zukunftstechnologien aufgebaut. Für jede Aufgabe wird daraus das ideale Projektteam zusammengestellt. Das Projektmanagement und die technische Führung wird vom erfahrenen Kernteam von Motius übernommen.

„Wir haben Motius vor neun Jahren auch deswegen gegründet, weil wir einen Ort schaffen wollten, an dem sich Techies und andere Talente selbst verwirklichen können“, sagt Zièd Bahrouni. „Bei Motius können sie immer mit den neuesten Technologien arbeiten, sich mit ihren Lösungen vor weltbekannten Firmen beweisen. Sie können entweder in einzelnen Projekten mitarbeiten oder sich im Kernteam dauerhaft für die Firma einsetzen. Mit Spacewalk bekommen sie jetzt noch mehr Entwicklungsmöglichkeiten: Wer erfolgreich ein Projekt umgesetzt hat und an der eigenen Entwicklung noch länger dran bleiben möchte, kann daraus mit unserer Unterstützung ein Startup aufbauen.“

Mit DeepTech beginnt eine neue Ära für Tech-Startups

Spacewalk investiert gleich zu Beginn in mehrere DeepTech-Projekte. Dazu gehört ein Startup, das sich auf Federated Learning zum Entwickeln von Künstlicher Intelligenz spezialisiert. Durch die Möglichkeit des verteilten Trainings von Modellen, bei denen sensible Daten das Gerät nie verlassen, gewährleistet Federated Learning einen besseren Datenschutz als die standardmäßigen zentralisierten Machine Learning-Paradigmen. Darüber hinaus ermöglicht es neue Anwendungsfälle des maschinellen Lernens für medizinische und industrielle Anwendungen, die bisher aufgrund von Beschränkungen bei der gemeinsamen Nutzung und beim Pooling von Daten nicht realisierbar waren.

Lösungen für die Zukunft des Internets – für Web3.0 und Metaverse – werden auch von Spacewalk vorangetrieben. Ein Beispiel ist die Entwicklung von Anwendungsfällen für Data Pods, einer dezentralen Speicherlösung, bei der der Nutzer Eigentümer aller seiner persönlichen Daten ist. Die Nutzer können dann selbst entscheiden, welche Unternehmen Zugang zu ihren Daten haben und diesen jederzeit widerrufen. Dies wird das Internet dahingehend verändern, dass es transaktionsorientierter wird und die Unternehmen lohnende Dienste anbieten müssen, um Zugang zu den Daten ihrer Kunden zu erhalten, anstatt sie "auszuspionieren".

Um angesichts der Chip-Knappheit weniger auf fragile Lieferketten angewiesen zu sein, arbeitet Motius mit vielen renommierten Kunden daran die Entwicklung von Mikrochips wieder selbst zu übernehmen. Die Tools und Technologien dafür werden schon bald von einem weiteren Spacewalk-Startup geliefert.

Spacewalk baut die nächsten (Hidden) Champions auf

„Die Digitalisierung von einfachen Geschäftsprozessen, zum Beispiel in der Personalabteilung oder im Einkauf, ist bald abgeschlossen“, sagt Zièd Bahrouni. „Die Tech-Unicorns der nächsten Generation müssen also einen Schritt weitergehen: Sie werden mit technologischen Innovationen auch in etablierten Branchen völlig neue Produkte und Produktionsprozesse möglich machen. Das ist DeepTech – und seit Jahren das Kerngeschäft von Motius. Darauf bauen wir mit Spacewalk auf.“

Zum Start von Spacewalk hat sich Motius personell neu aufgestellt: Dr. Michael Münnix und Felix Wolf, zwei ehemalige Partner aus bekannten europäischen Tech VC Funds, verstärken das Team als Venture Partner. Zum Beirat von Spacewalk gehören Dr. Carlos Haertel, der CTO von Climeworks, Prof. Hana Milanov von der Technischen Universität München, und Herbert Mangesius, Founding Partner bei Vsquared Ventures.

Kontaktieren Sie uns für weitere Fragen und mehr Informationen.

Founders of Motius GmbH

Tech-Talente können nach erfolgreichen Projekten direkt Startups gründen

Mit einem eigenen VC-Fonds 'Spacewalk', revolutioniert Motius frühphasige Investments in DeepTech Startups

    • Fondsvolumen von 35 Millionen Euro mit einem Fokus auf DeepTech
    • Startups mit Wettbewerbsvorteil: R&D-Geschäft von Motius als Basis
    • Investments in Künstliche Intelligenz, Web3.0, Metaverse, Chip-Design und Robotik

MÜNCHEN, 04. Mai 2022. Die Technologie-Spezialisten von Motius gründen mit Spacewalk einen Venture-Capital-Fonds, der Technologie-Startups einzigartige Vorteile bietet: Er finanziert Gründungen, die aus dem erfolgreichen Forschungs- und Entwicklungsgeschäft von Motius hervorgehen – und damit sofort einen Wettbewerbsvorteil haben. Die 35 Millionen Euro des Fonds werden in frühphasige DeepTech-Gründungen investiert, die mit neuen Technologien die Produkte und Produktionsprozesse ganzer Industrien revolutionieren.

„Durch unser R&D-Geschäft wissen wir früher als andere, welche Märkte durch neue Technologien entstehen. Nach erfolgreichen Projekten haben wir die richtigen Teams mit den richtigen Produkten zur richtigen Zeit. Sie haben zusammen mit führenden Unternehmen – und damit ersten Kunden – Lösungen für technologische Herausforderungen entwickelt“, sagt Zièd Bahrouni, CEO und Co-Founder von Motius. „Für DeepTech-Startups ist das eine ideale Ausgangslage: Marktvorsprung, neueste Technologien, erste Kunden und ein eingespieltes Team. Nur das Kapital fehlt dann noch. Das kommt jetzt, nach unserem erfolgreichen First Closing, von Spacewalk.“

Motius gehört seit Jahren zu den am schnellsten wachsenden Tech-Unternehmen Europas und ist spezialisiert auf Zukunftstechnologien – von Künstlicher Intelligenz über Blockchain bis zu Extended Reality oder Robotik. Der R&D-Dienstleister unterstützt Unternehmen wie BMW, Siemens, MTU, Microsoft oder die Lufthansa Technik mit zukunftsweisenden Innovationen.Viele der Lösungen, die dabei von den Projektteams entwickelt werden, haben das Potential zu eigenständigen Produkten.

The Best Place for Techies": Vom eigenen Projekt bis zum eigenen Startup

Dass aus erfolgreichen Projektteams in kürzester Zeit Gründer werden und diese sofort mit einem ersten Investment und ersten Kunden starten können, ist der fluiden Struktur von Motius zu verdanken. Denn Motius hat sich einen Pool aus hochqualifizierten Talenten mit Expertise in allen wichtigen Zukunftstechnologien aufgebaut. Für jede Aufgabe wird daraus das ideale Projektteam zusammengestellt. Das Projektmanagement und die technische Führung wird vom erfahrenen Kernteam von Motius übernommen.

„Wir haben Motius vor neun Jahren auch deswegen gegründet, weil wir einen Ort schaffen wollten, an dem sich Techies und andere Talente selbst verwirklichen können“, sagt Zièd Bahrouni. „Bei Motius können sie immer mit den neuesten Technologien arbeiten, sich mit ihren Lösungen vor weltbekannten Firmen beweisen. Sie können entweder in einzelnen Projekten mitarbeiten oder sich im Kernteam dauerhaft für die Firma einsetzen. Mit Spacewalk bekommen sie jetzt noch mehr Entwicklungsmöglichkeiten: Wer erfolgreich ein Projekt umgesetzt hat und an der eigenen Entwicklung noch länger dran bleiben möchte, kann daraus mit unserer Unterstützung ein Startup aufbauen.“

Mit DeepTech beginnt eine neue Ära für Tech-Startups

Spacewalk investiert gleich zu Beginn in mehrere DeepTech-Projekte. Dazu gehört ein Startup, das sich auf Federated Learning zum Entwickeln von Künstlicher Intelligenz spezialisiert. Durch die Möglichkeit des verteilten Trainings von Modellen, bei denen sensible Daten das Gerät nie verlassen, gewährleistet Federated Learning einen besseren Datenschutz als die standardmäßigen zentralisierten Machine Learning-Paradigmen. Darüber hinaus ermöglicht es neue Anwendungsfälle des maschinellen Lernens für medizinische und industrielle Anwendungen, die bisher aufgrund von Beschränkungen bei der gemeinsamen Nutzung und beim Pooling von Daten nicht realisierbar waren.

Lösungen für die Zukunft des Internets – für Web3.0 und Metaverse – werden auch von Spacewalk vorangetrieben. Ein Beispiel ist die Entwicklung von Anwendungsfällen für Data Pods, einer dezentralen Speicherlösung, bei der der Nutzer Eigentümer aller seiner persönlichen Daten ist. Die Nutzer können dann selbst entscheiden, welche Unternehmen Zugang zu ihren Daten haben und diesen jederzeit widerrufen. Dies wird das Internet dahingehend verändern, dass es transaktionsorientierter wird und die Unternehmen lohnende Dienste anbieten müssen, um Zugang zu den Daten ihrer Kunden zu erhalten, anstatt sie "auszuspionieren".

Um angesichts der Chip-Knappheit weniger auf fragile Lieferketten angewiesen zu sein, arbeitet Motius mit vielen renommierten Kunden daran die Entwicklung von Mikrochips wieder selbst zu übernehmen. Die Tools und Technologien dafür werden schon bald von einem weiteren Spacewalk-Startup geliefert.

Spacewalk baut die nächsten (Hidden) Champions auf

„Die Digitalisierung von einfachen Geschäftsprozessen, zum Beispiel in der Personalabteilung oder im Einkauf, ist bald abgeschlossen“, sagt Zièd Bahrouni. „Die Tech-Unicorns der nächsten Generation müssen also einen Schritt weitergehen: Sie werden mit technologischen Innovationen auch in etablierten Branchen völlig neue Produkte und Produktionsprozesse möglich machen. Das ist DeepTech – und seit Jahren das Kerngeschäft von Motius. Darauf bauen wir mit Spacewalk auf.“

Zum Start von Spacewalk hat sich Motius personell neu aufgestellt: Dr. Michael Münnix und Felix Wolf, zwei ehemalige Partner aus bekannten europäischen Tech VC Funds, verstärken das Team als Venture Partner. Zum Beirat von Spacewalk gehören Dr. Carlos Haertel, der CTO von Climeworks, Prof. Hana Milanov von der Technischen Universität München, und Herbert Mangesius, Founding Partner bei Vsquared Ventures.

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